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Neues Real Life Jump´n Run

Montag, 22. Juni 2009 | Autor:

Hallo Leute,

wir haben anscheind ein paar leute aus chemnitz gefunden, natürlich können auch weiterhin gern Leute aus Dresden dabei sein, insofern gewollt :)

eigentlich ist es so geplant, dass der RL|Jumper in der Halle stattfindet. Würde es aber bei weitem angenehmer finden, wenn die Sache draußen, dort wo es herkommt, stattfindet. Wenn auch in die eher “untypische” natur (zurück) holen.

Wie schätzt ihr beispielsweise das Verletzungsrisiko für neulingen ein? Könnte man evtl. auch bestimmte Ssachen auf einer Wiese aufstellen, bzw. auch aus Holz bauen? Wir kennen uns ein wenig damit aus.

Bin auf eure fachmännische Meinung gespannt :)

gruß, Matti.

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Beim Projekt rl_jumper.jpg des Institut für Computerspiel – SPAWNPOINT aus Erfurt und dem Parkourteam ??? aus Chemnitz werdet Ihr an Eure Grenzen gehen – spielerisch und physisch! Ausgehend vom Spiel „Mirror’s Edge“, das auf beeindruckende Art und Weise die Genres “jump n‘ run“ und “first person shooter“ miteinander verbindet, werdet Ihr beim Parkour erleben, wie einfach oder schwer es ist, spielerische Elemente in die Realität zu übertragen. Wo es im Computerspiel noch um Geschwindigkeit und Zeit geht, also Eure schnellen Finger gefragt sind, wird bei der Bewegungsphilosophie Parkour der ganze Körper beansprucht, um den kreativsten und effektivsten Weg ins Ziel zu finden. Vorausschauendes Denken braucht Ihr bei beiden Angeboten!

Teilnehmen kann jeder ab 16 Jahren, wobei lockere Freizeit- oder Sportkleidung und Hallenturnschuhe, sowie Spaß an Spiel und Bewegung Pflicht sind! ;)

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Thema: Allgemein

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Ein Kommentar

  1. 1
    silverwing 

    zum verletzungsrisiko kann man nur sagen, dass fast alle workshops auch immer erfolgreich mit anfängern arbeiten. wichtig ist dabei einfach nur, dass man sich ausreichend erwärmt und eben das training entsprechend anpassen muss (eher einfache techniken). bei potentiell gefährlichen sachen (z.b. balancieren auf geländern) steht auch meist jemand daneben. also sind eher kleinere gruppen zu empfehlen.

    trotzdem sollte meines erachtens schon ein arzt da sein, weil man nie wissen kann was passiert. man kennt die leute schliesslich nicht, in bezug auf eventuelle verletzungen,beschwerden,etc., welche sie haben/hatten. ein restrisiko bleibt immer.

    wegen der workshops am besten einfach mal ein wenig durch die fotogalerie bei parkourone stöbern: http://parkourone.net/medien?g2_itemId=208

    die sache mit hindernissen aus holz bauen wurde schon mal in münchen gemacht. jedoch standen diese auf der strasse, wie es auf wiese aussieht müsste man sehen. könnte mir das persönlich aber gut vorstellen. bilder dazu bei: http://picasaweb.google.com/lars.debelius
    dort sind auch bilder vom bau und denke ein paar anregungen was man machen könnte.

    am einfachsten und schnellsten geht es jedoch meist, wenn man in einer halle kästen,barren,böcke,sprossenwände,… entsprechend anordnet.

    Felix

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