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Artikel-Anfrage Dresdner

Freitag, 13. März 2009 | Autor:

“Das sollte eigentlich ein neues Thema werden aber ich weiß nich, wie man welche erstellt xD

Wollte eigentlich am Sonntag bei Training mit euch drüber quatschen, aber mir is dann kurzfristig was dazwischen gekommen. Wie manche von euch vielleicht wissen arbeite ich nebenbei für den Dresdner, ein Stadtmagazin. Ich ja schonmal n Artikel über die Tricker gemacht und würde nun auch gern nen Text über Parcours schreiben.

Dazu wollt ich eigentlich am Sonntag paar Photos machen aber das ist dann leider nichts geworden. Da aber bald Redaktionsschluss ist nun die Frage an Jonas und Felix vor Allem: Habt ihr ein paar schöne Bilder von euch in guter Qualität, die ich für den Artikel benutzen kann? Wenn ja und wenn ihr die Idee mit dem Artikel gut findet, wärs schön wenn ihr die mir so schnell wie möglich mailen könntet an:

eric.vogel[at]gmx.net

Noch kurz zum Text: Wird nur was relativ kurzes, würde kurz auf Parkours allgemein eingehen, dann bisschen genauer auf Dresden und die Adresse des Blogs hier mit angeben. Damit ihr ne vorstellung habt wie sowas aussehen könnte hier mal der Artikel zum Tricking:

Ein etwas anderes Hobby

Zu Besuch bei der »Dresdner Tricking Crew«

Wer kann schon einen Rückwärtssalto aus dem Stand? Nun, die rund 30 Mitglieder der »Dresdner Tricking Crew« können es alle! »Für uns ist der Backflip eher ein Anfängertrick«, sagt Hannes, der schon seit über 4 Jahren dabei ist. Und: »Mit der richtigen Technik kann den jeder lernen.« Aber was ist Tricking eigentlich? »Tricking hat sich aus dem klassichen Kampfsport entwickelt.«, erklärt er, »Irgendwann haben die Kämpfer angefangen, höher zu springen, sich öfter zu drehen und so einen neue Sportart entwickelt, in der es nicht nur um traditionelle Techniken geht, sondern auch um Stil und Eleganz.« Von außen betrachtet wecken die Sprünge zahlreiche Assoziationen: Manches erinnert an Breakdance oder Capoeira, anderes an Karate-Kicks oder klassisches Bodenturnen. Es ist beeindruckend zu sehen, was mit dem menschlichen Körper alles möglich ist. »Das gehört auch Tricken: Seine eigenen Grenzen Austesten und sie so immer weiter nach oben verschieben«, so Hannes.
Unter dem Dach des DSC, Abteilung Turnen, trifft sich die Gruppe Mittwochs von 18 bis 22 Uhr und Freitags von 19:30 bis 22 Uhr in einer Turnhalle am Schwimmbad Klotzsche zum Training. Die Atmosphäre ist sehr familial, es gibt keinen Trainer im eigentlichen Sinne und auch keinen festen Trainingsplan. Stattdessen stehen die Jungs in kleinen Gruppen zusammen und üben an einzelnen Tricks und Kombinationen. »Jeder macht das, worauf er gerade Lust hat.«, so Hendrik, der gerade einen Salto auf Kopfhöhe gemacht hat. »Man inspiriert sich gegenseitig und lernt voneinander. Keiner hier würde den anderen abweisen, wenn er ihn nach Hilfe oder Tipps fragt.«
Neue Gesichter sind beim Training immer gern gesehen, allerdings muss bei regelmäßiger Teilnahme der Monatsbeitrag des DSC von ca. 20€ (16€ für Schüler/Studenten) bezahlt werden. Vorkenntnisse in Kampfsport oder Turnen sind von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig. Vorraussetzung ist lediglich eine gute Grundfitness.

Eric

Die Homepage der »Dresdner Tricking Crew« mit zahlreichen Fotos und Videos ist zu finden unter http://www.dt-crew.de

Also, würd mich freuen wenn das klappt und danke schonmal.

Eric”

Edit: Hab nen eigenen Eintrag draus gemacht.

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Thema: Presseanfragen

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17 Kommentare

  1. 1
    GhostDog 

    Hallo Eric,

    ich kann nicht für alle sprechen, daher ist das folgende nur meine Meinung.

    Falls du ernsthaft einen Artikel über Parkour (nicht Parcours. Es gibt Parcouring, aber das ist eine andere Geschichte) schreiben willst solltest du vielleicht auch mal beim Training vorbeischauen und dich ordentlich informieren.

    Verwertbare Fotos hab ich bisher keine, da wir meist trainieren und eher selten Fotos machen.

    Und da wir bisher auch einige negative Erfahrungen mit Zeitungen gemacht haben würde ich persönlich auf keinen Fall einem Artikel zustimmen, den ich vorher nicht gesehen habe und den ich somit noch ändern könnte.
    Ich muss sagen es klingt eher so, als willst du schnell noch einen Artikel schreiben, als dass du ernsthaft an einem Aritkel interessiert bist, der Parkour ordentlich darstellt etc.
    Ich will es dir nicht unbedingt unterstellen, aber es wirkt so “schnell, schnell” was ich nicht gut finde.

    Mein Rat: Überleg es dir nochmal.

    MfG
    Jonas.

  2. 2
    CompanyOfTheFallen 

    Dagegen. Ähnliche Gründe wie bei Jonas.

  3. 3
    Eric 

    Danke erstmal für den Edit. Hab entweder den Knopf für neues Thema nicht gefunden oder ich bin nicht im Besitz der entsprechenden Rechte.

    Hab es mir nochmal überlegt: Ich will den Artikel weiterhin machen, aber nicht mehr für die April-Ausgabe. Denke mal das Ergebnis wird am Ende für alle zufriedenstellender, wenn man entsprechend Zeit drauf verwendet.
    Desweiteren bin ich keineswegs nur irgendein Pressefuzzi, der nur “fix mal” nen Text haben will und am Inhalt kaum interessiert ist. Stattdessen war ich mal ne Weile lang mehr oder weniger regelmäßig bei eurem Training, hatte dann aber aus persönlichen Gründen (vA wegen den Studium) keine Zeit mehr.
    Die Idee für den Artikel ist daher aus der Faszination für Parkour überhaupt erst enstanden. Ich bin also “ernsthaft an einem Aritkel interessiert bist, der Parkour ordentlich darstellt”, auch wenns noch etwas länger dauert.

    Leider hab ich am Sonntag wieder keine Zeit beim Training vorbeizuschauen. Hoffe mal das es in der darauffolgenden Woche dann klappt. Bis dahin werde ich mich auf jeden Fall schon mal ein bisschen zu David Belle und den Ursprüngen des Parkour sowie zu den versch. Ausprägungen (Parkour, Parcouring, Free Running usw.) belesen.
    Ich möchte den Text auf jeden Fall in Absprache mit euch erstellen. Ich hoffe mal, dass wir so auf einen Nenner kommen.

    Grüße,
    Eric

  4. 4
    Hauke 

    Der Tricking-Artikel macht einen ganz guten Eindruck, ansonsten stimme ich aber Jonas zu: Überstürzen ist nicht so toll, etwas Zeit braucht man für uns schon ;) .

  5. 5
    Hauke 

    ups, sorry… habe (viel) zu spät abgeschickt. bitte oben den absatz einfach ignorieren ;) .

  6. 6
    Cheetah 

    ich seh die ganze Sache wieder sehr misstrauisch..

    -Gründe sind ausreichend bekannt, und können beim Training auch noch ma bei mir persönlich hinterfragt werden.

    -wenn du das wirklich durchziehen willst, empfehl ich dir dringend dich im parkour.de Forum anzumelden und einzulesen. -is nich das Fremdenfreundlichste Forum, dass es gibt, allerdings wird dadurch auch ne gewisse Ordnung erhalten, egal -auf Parkour bezogen ist es neben uns persönlich, die beste Informationsquelle. -lesen lesen lesen.. -aus einem Artikel, oder thread wird man nich schlau, aber wenn man ne Weile mitliest, fügt sich irgendwann alles zu einem großen ganzen Bild zusammen (und man is dann trotzdem nich schlauer als vorher..) -aber dazu bei nem Treffen mehr..

    nich falsch verstehen: ich will dir keine Hausaufgaben aufgeben, aber einen GUTEN, INFORMATIVEN Artikel über Parkour zu schreiben, mit dem sich auch jeder Traceur anfreunden kann is ne verdammt schwierige Aufgabe -an der leider schon zuviele gescheitert sind…

    btw: wer braucht NOCH einen Artikel über Parkour…

  7. 7
    Hauke 

    cheetah: sooo schlimm sehe ich das definitiv nicht. letztendlich ist es immer noch ein sport. und als reporter kannst du dich nicht in jedes thema tagelang einarbeiten, um am ende einen kleinen artikel zu schreiben. gerade aus dem grund kann man sich halt für eine stunde mit uns zusammensetzen, und dann wird hoffentlich schon was vernünftiges bei rum kommen. die negativen erfahrungen, die wir gesammelt haben, sind eigentlich daraus entstanden, dass jemand nicht wirklich zugehört hat und dann – entgegen vorheriger absprache – mit dem artikel in druck gegangen ist, bevor wir nochmal drüberlesen konnten. und da stand halt leider teilweise unsinniges drin. ansonsten sehe ich da kein problem. im gegenteil: es ist nochmal eine chance, parkour in einem anderen licht zu zeigen. ich meine: noch nichtmal wir selbst sind immer auf der gleichen wellenlänge, was die bedeutung von parkour angeht ;) .

  8. 8
    Cheetah 

    genau das macht es ja grade so schwierig…

    -und wollte Parkour nich mehr sein, als ein sport?
    -und ist es nich genau das, was außenstehende so daran fasziniert?….

  9. 9
    GhostDog 

    @Eric: Ich weiß noch wer du bist, es klang eben nur so. Wenns nich der Fall ist super, da können wir drüber reden. Fotos müssten wir allerdings irgendwie nochmal machen, weil wir da selber keine haben.

    @cheetah: Mal ehrlich, ist Parkour wirklich sooo etwas besonderes in Bezug auf die Philosophie etc.? Ich meine schau dir die meisten der asiatischen Kampfkünste an, da gibt es sehr ähnliche Ansätze.
    Dass es teilweise mehr sein kann ist klar. Und dass es die Person beeinflusst und (vielleicht) verändert ist auch klar, aber jede Tätigkeit, die man länger macht beeinflusst einen und verändert einen.

    Ich glaube dass, was viele fasziniert ist einerseits der spektakuläre Effekt (der real nicht so oft vorkommt) und die Freiheit in der Bewegung, allerdings sieht man ja auch, dass viele wieder abspringen, wenn sie merken es ist richtig Arbeit weiter zu kommen. Also was wird sie wohl fasziniert haben? Die Philosophie? Ich glaubs nicht.

    Parkour selber hat eine feste Definition (effizient, keine Hilfsmittel, A nach B und B nach A…) was wir draus machen ist letzendlich das, was uns unterscheidet. Und das kann man ja speziell im Artikel rausstellen ;)

    Mh, schon wieder so ein langer Text…

    MfG
    Jonas

  10. 10
    Cheetah 

    OH; OH; -ich glaub, wir werden heut beim Training mehr Disskutieren, als alles andere xD

  11. 11
    Eric 

    Moin,

    hab mich mal drangesetzt und den Artikel getippt, wie ich mir ihn in etwa vorstellen würde. Leider muss ich mich vom Umfang her auf ca. 2.000 Zeichen (+/- paar Hundert) begrenzen, weshalb ich ein paar Aspekte nur am Rande erwähnen konnte.

    Desweiteren war ich mal so frei, Jonas und Felix namentlich zu erwähnen und euch Zitate in den Mund zu legen, das macht nen Text immer etwas persönlicher wenn paar Namen zu lesen sind. Das ich gerade die beiden gewählt hab lag eig. nur daran, dass ich sie am besten kenne…
    Wenn es Einsprüche gegen die Zitate bzw. die Namensnennung an sich gibt lasst es mich wissen, dann änder ich das gern ab.

    Der Text an sich ist auch zur Diskussion freigegeben…werd ihn nochmal als Mail verschicken damit auch jeder mal drübergucken kann. Bei Änderungswünschen lass ich gern mit mir reden.

    Hier nun der Text (Noch ohne Überschrift):

    Scheinbar mühelos erklimmen sie Wände, überwinden sie Geländer und Fahrradständer, mit eleganten und flüssigen Bewegungen gleiten sie durch die Stadtlandschaft. Scheinbar kann kein Hindernis die Traceure, wie sich die Anhänger des Parkour nennen, stoppen. Traceur ist Französisch und lässt sich in etwa mit “der den Weg ebnet” übersetzen, eine passende Bezeichnung für die jungen Sportler. Doch was auf den ersten Blick so einfach aussieht ist in Wahrheit nur mit vielen Stunden Training zu erreichen. Das wird heutzutage, wo Parkour in Werbespots von Coca-Cola und Nike zu sehen ist, viel zu selten erwähnt, findet Jonas, der seit über 2 Jahren in Dresden trainiert: “Durch übertriebene und fehlerhafte Berichterstattung in den Medien verbinden viele mittlerweile Parkour mit gewagten Saltos und atemberaubenden Sprüngen aus großer Höhe. Doch damit hat es in Wirklichkeit recht wenig zu tun. Beim Parkour steht die schnelle und effektive Fortbewegung in Vordergrund.” Es geht also weniger darum, andere zu beeindrucken, sondern viel um den eigenen Körper zu stärken. “Stark sein, um nützlich zu sein” lautet eine der Devisen von Parkour.
    Entstanden ist Parkour zu Beginn der 80er Jahre: In Lisses, einem Pariser Vorort, lernte der junge David Belle von seinem Vater die sogenannte “Méthode Naturelle”. Diese Technik vermittelte die Kunst der flüssigen und effizienten Fortbewegung im Einklang mit der Umgebung und wurde von Soldaten – der Vater war Vietnamveteran – im Dschungel genutzt. Belle und seine Freunde übertrugen die Methode in die Betonwüsten der Vorstädte und entwickelten daraus das, was heute als Parkour bekannt ist. Über das Internet verbreiteten sie Videos und fanden schnell Nachahmer. Heute gibt es fast in jeder Stadt der Welt Anhänger dieser Mischung aus Sport, Kunst und Lebensphilosophie.
    Im Internet hatten auch die meisten der Dresdner Traceure ihren ersten Kontakt mit Parkours. Über einen Blog verabreden sie sich ein- bis zweimal die Woche zum Training. Das besteht aber nicht aus vorher festgelegten Übungen nach strengen Trainingsplan. Stattdessen steht der Austausch untereinander im Vordergrund: Man gibt sich Gegenseitig Tipps und lässt sich von den Anderen inspirieren. Aber das wichtigste ist das Üben an sich, denn das erklimmen einer Mauer kann nunmal nur zu einer eleganten und flüssigen Bewegung werden, indem man die Mauer wieder und wieder erklimmt.

  12. 12
    Eric 

    Nach Absprache mit Jonas nun die 2. Version:

    Parkour – Die Kunst der Bewegung
    Tanz im Rhythmus der Stadtlandschaft
    Mühelos erklimmen sie Wände, überwinden Geländer und Fahrradständer, mit eleganten und flüssigen Bewegungen gleiten sie durch die Stadtlandschaft. Scheinbar kann kein Hindernis die Traceure, wie sich die Athleten des Parkour nennen, stoppen. Traceur ist Französisch und lässt sich in etwa mit “der den Weg ebnet” übersetzen, eine passende Bezeichnung für die jungen Sportler. Doch was auf den ersten Blick so einfach aussieht ist in Wahrheit nur mit vielen Stunden Training zu erreichen. Das wird heutzutage, wo Parkour in Werbespots von Coca-Cola und Nike zu sehen ist, viel zu selten erwähnt, findet Jonas, der seit über 2 Jahren in Dresden trainiert: “Durch übertriebene und fehlerhafte Berichterstattung in den Medien verbinden viele mittlerweile Parkour mit gewagten Saltos und atemberaubenden Sprüngen aus großer Höhe. Doch damit hat es in Wirklichkeit recht wenig zu tun. Beim Parkour steht die schnelle und effiziente Fortbewegung in Vordergrund.” Es geht also weniger darum, andere zu beeindrucken, sondern darum, den eigenen Körper zu stärken. “Stark sein, um nützlich zu sein” lautet eine der Devisen von Parkour.
    Die Entstehungsgeschichte von Parkour lässt sich heute nur noch schwer nachvollziehen, aber der Mythos geht so: Lisses, ein Vorort von Paris, irgendwann in den 80ern. Eine Gruppe von Freunden um den jungen David Belle, der immer wieder als “Erfinder” des Parkour bezeichnet wird, trainiert unter Anleitung von Belle’s Vater nach der “Méthode Naturelle”, einem ganzheitlichem Trainingssystem. Bei dieser Methode wird viel Wert auf Einklang zwischen Geist und Körper sowie Bewegung in der Natur gelegt. Belle und seine Freunde nutzen sie in die Betonwüsten der Vorstädte und die kindlichen Verfolgungsjagden entwickelten sich im Laufe der Zeit eine Technik, mit der schnelle und effiziente Fortbewegung auf fast jedem Terrain möglich ist. Über das Internet verbreiteten sie Videos und fanden schnell Nachahmer. Heute gibt es fast in jeder Stadt der Welt Anhänger dieser Mischung aus Sport, Kunst und Lebensphilosophie.
    Im Internet hatten auch die meisten der Dresdner Traceure ihren ersten Kontakt mit Parkour. Über einen Blog verabreden sie sich ein- bis zweimal die Woche zum Training. Das besteht aber nicht aus vorher festgelegten Übungen nach strengen Trainingsplan. Stattdessen steht der Austausch untereinander im Vordergrund: Man gibt sich Gegenseitig Tipps und lässt sich von den Anderen inspirieren. Aber das Wichtigste ist die Arbeit am Körper. Nur durch endlose Wiederholung und Übung der Techniken wird es möglich, Mauern und Geländer schnell und effizient zu Überwinden.
    Eric
    Der Dresdner Parkour-Blog ist unter http://www.parcour-dresden.de zu finden. Weiterführende Infos zu Parkour gibt es im Deutschen Parkour Forum unter http://www.parkour-germany.de.

  13. 13
    Eric 

    Grad noch nen kleinen Grammatikfehler entdeckt und korrigiert:

    … Belle und seine Freunde nutzen sie in die Betonwüsten der Vorstädte und die kindlichen Verfolgungsjagden entwickelten sich im Laufe der Zeit zu Techniken, mit denen schnelle und effiziente Fortbewegung auf fast jedem Terrain möglich ist. …

  14. 14
    silverwing 

    bei dem ersten text am ende hast du zweimal erklimmen in einem satz klang beim nochmal lesen ein wenig eigenartig. (ev bezwingen oder anderes synonym)

    finde beide varianten gut. inhaltich alles drinne was erwähnenswert ist,sehr schön geschrieben. freue mich schon auf den artikel ;)

    Felix

    PS:wäre das in dem dresdner vom mai oder juni drinne?

  15. 15
    GhostDog 

    Die zweite Version find ich besser, sind ja auch meine Punkte bearbeitet ^^
    Finds gut. Weiß eben nur nich, ob man die direkte Webadresse mit angeben will oder nich.

    Und ist wegen den Fotos was rausgekommen?

    MfG
    Jonas

  16. 16
    ponk 

    Die zweite Version klingt so wirklich gut. Bin mit dem Artikel auch einverstanden. Grammatikalisch klingt der von Eric erwähnte Satz oben aber irgendwie immer noch komisch. Heißt es nicht: …Belle und seine Freunde nutzen sie in DEN Betonwüsten der Vorstädte…?
    Da ich erst Anfang dieses Jahr zur Traceur-Truppe Dresden zugestoßen bin, weiß ich nicht viel über die Probleme die in der Vergangenheit mit damals verfassten Artikeln zum Thema “Parkour” entstanden sind. Doch denke ich, dass dieser Artikel – wie Felix schon sagt – inhaltlich alles enthält was erwähnenswert ist.
    Würde mich auch interessieren wann der Artikel dann im Dresdner zu lesen ist…

    Grüße
    Patrick

  17. 17
    Eric 

    Patrick hat natürlich recht, es müsste in DEN Betonwüsten heißen…wenn man ne weile an so einem text rumgebastelt hat wird man blind für solche fehler…aber der text wird ja vor der veröffentlichung noch mal gegengelesen. er erscheint in der mai-ausgabe des DRESDNERS, die ab ende april in der stadt ausliegt (wer gezielt eine sucht dem empfehl ich in der Schauburg zu schauen, da liegt immer ein großer stapel)

    die photos bring ich demnächst mal zum training mit (sobald ich sie erhalten hab)

    mfg
    eric

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